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Kategorie: Reisen
(Übersicht): Süd-Korea
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(Übersicht): Planetarien
- Planetarium Mannheim – große Kuppel (20 m), digitalisiert, sehr vielseitig.
- Planetarium Stuttgart – am Schlossgarten gelegen, eine Institution in Baden-Württemberg.
- Zeiss-Planetarium Jena – das älteste Planetarium der Welt (seit 1926 in Betrieb).
- Zeiss-Planetarium Bochum – modern ausgestattet, 20 m Kuppel, großes Showprogramm.
- Zeiss-Großplanetarium Berlin – größte Sternenkuppel in Berlin (23 m), Teil der Stiftung Planetarium Berlin.
- Jennifer Chalsty Planetarium, Jersey City (USA)
- Noch nicht selbst gesehen
- Planetarium Hamburg – im ehemaligen Wasserturm, eines der bekanntesten und größten Planetarien Deutschlands (21 m Kuppel).
- Planetarium Nürnberg – Teil des Nicolaus-Copernicus-Planetariums, eng verbunden mit Astronomiegeschichte.
- ESO Supernova Planetarium, Garching – modernstes Hightech-Planetarium, betrieben von der Europäischen Südsternwarte.
- Planetarium Münster – im LWL-Museum für Naturkunde integriert.
- Planetarium Wolfsburg – 15 m Kuppel, beliebt in Norddeutschland.
(Übersicht): Unterirdische Wunder: Bergwerke und Naturhöhlen
- Edelsteinmine in Idar-Oberstein
- Atta-Höhle (Attendorn, NRW) – bekannt für riesige Tropfsteinformationen, größte begehbare Tropfsteinhöhle.
- Saalfelder Feengrotten (Thüringen) – ehemalige Alaunschiefergrube mit farbenprächtigen Mineralablagerungen, als „farbenreichste Schaugrotten der Welt“ bekannt.
- Salzbergwerk Berchtesgaden (Bayern) – Erlebnisbergwerk mit Rutschen und Salzstollen.
- Salzbergwerk Bad Reichenhall (Bayern) – eine der ältesten Salzgewinnungsstätten.
- Salzwelten Salzburg (Österreich)
- Kupferbergwerk Marsberg (NRW, Sauerland)
- Ehemals bedeutendes Kupferabbaugebiet.
- Heute als Besucherbergwerk Kilianstollen zugänglich.
- Zeigt die harte Arbeit der Bergleute im Mittelalter und in der Neuzeit.
- Grotta Gigante (Italien, bei Triest (Region Friaul-Julisch Venetien))
- Sie gilt als eine der größten Schauhöhlen der Welt.
- Der Hauptraum ist rund 114 Meter hoch, 65 Meter breit und fast 300 Meter lang – also eine riesige unterirdische Kathedrale.
- 1995 war sie sogar im Guinness-Buch der Rekorde als größte für Besucher zugängliche Höhle eingetragen.
- Besucher steigen über rund 500 Stufen hinab und wieder hinauf – ein echtes Workout.
- In der Höhle gibt es auch Messstationen für geophysikalische Forschungen, z. B. um Erdbewegungen zu beobachten.
- Postojnska Jama (auf Deutsch oft Adelsberger Grotte) in Slowenien
- Das ist eine der berühmtesten Tropfsteinhöhlen der Welt – und definitiv ein Schwergewicht unter den europäischen Schauhöhlen.
- Gesamtlänge des bekannten Höhlensystems: über 24 Kilometer, davon sind mehrere Kilometer für Besucher erschlossen.
- Einzigartig: Man fährt mit einer kleinen Höhlenbahn fast 4 km tief hinein – das gibt es sonst nirgends.
- Riesige Hallen mit Tropfsteinformationen wie der „Brilliant“ (ein fast schneeweißer Stalagmit).
- Heimat des berühmten Olms (Grottenolm) – ein blinder, im Wasser lebender Höhlen-Salamander, der bis zu 100 Jahre alt werden kann.
- Bereits im 19. Jahrhundert ein Touristenmagnet, sogar Kaiser Franz Joseph besuchte sie.
- Cueva de los Verdes (Lanzarote)
- Entstanden durch einen Lavafluss des Vulkans Monte Corona vor ca. 3.000–4.000 Jahren.
- Teil eines über 7 km langen Lavatunnels, einer der längsten der Erde.
- Führungen zeigen die bizarre Lava-Architektur, dazu ein geheimnisvoller unterirdischer Konzertsaal.
- Die Höhle wurde früher von den Einheimischen als Versteck vor Piraten genutzt.
- Noch nicht selbst gesehen:
- Teufelshöhle Pottenstein (Fränkische Schweiz, Bayern) – größte Schauhöhle Deutschlands.
- Salzbergwerk Wieliczka (streng genommen Polen, aber oft zusammen mit deutschen Orten genannt, UNESCO-Welterbe).
- Eisriesenwelt Werfen (Salzburg)
New York: Wieso heißt es Manhatten?
Der Name Manhattan klingt heute weltberühmt – doch seine Wurzeln reichen weit zurück, lange bevor Wolkenkratzer und Broadway die Insel prägten.
Ursprünglich lebten hier die Lenape, ein indigenes Volk Nordamerikas. Sie nannten die Insel „Mannahatta“ oder „Manahatta“. Am häufigsten wird das mit „Insel mit vielen Hügeln“ übersetzt. Manche Sprachforscher deuten es auch als „Ort, wo wir Holz für Bögen holen“ – oder sogar als „Ort der allgemeinen Betrunkenheit“.
Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1609, als der Engländer Henry Hudson die Küste erkundete. Sein Begleiter Robert Juet notierte „Manna-hata“ in seinem Tagebuch.
So blieb der Name erhalten – und wurde später von den Niederländern und Engländern übernommen. Heute steht „Manhattan“ nicht nur für eine Insel, sondern für ein Symbol moderner Urbanität.
Zusatz: Manhattan heute
Manhattan ist einer der fünf Stadtteile von New York City – neben Brooklyn, Queens, The Bronx und Staten Island. Es gilt als das pulsierende Herz der Metropole: Hier finden sich der Central Park, die Wall Street, der Times Square, Broadway und unzählige weltbekannte Sehenswürdigkeiten.

Infobox: Die fünf Boroughs auf einen Blick
| Borough | Lage (im Verhältnis zu Manhattan) | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|
| Manhattan | Insel im Zentrum | Finanz- und Kulturzentrum, bekannt für Wolkenkratzer |
| Brooklyn | Südöstlich von Manhattan | Groß und bevölkerungsreich, kreativ und vielfältig |
| Queens | Östlich von Manhattan | Größter Borough, vielfarbige Kultur und Flughäfen |
| The Bronx | Nördlich auf dem Festland | Heimat von Yankee Stadium, Bronx Zoo, hip-hop |
| Staten Island | Südwestliche Insel | Ruhiger, suburbaner Charakter, „vergessener“ Borough |
Die 10 größten Planetarien der Welt – ein Blick in den Himmel
Planetarien sind mehr als nur Projektionsräume. Sie sind Tore ins Universum, gebaut mitten in unsere Städte. Manche von ihnen sind so riesig, dass man glaubt, die ganze Galaxie liege direkt über einem. Hier die zehn größten Planetarien der Welt (Stand 2024):
1. Planetarium St. Petersburg, Russland
Mit einer 37-Meter-Kuppel ist es das größte Planetarium der Erde. Ein Raum, der so groß ist, dass man den Himmel darin fast vergessen könnte – oder neu erfindet.
2. Nagoya City Science Museum, Japan
Die glänzende Kugel mitten in Nagoya beherbergt eine 35-Meter-Kuppel. Im Guinness-Buch der Rekorde als größtes Planetarium der Welt geführt – eine Ikone der modernen Sternenschau.
3. Jennifer Chalsty Planetarium, Jersey City (USA)
Mit 27 Metern Durchmesser das größte der westlichen Hemisphäre und Platz drei weltweit. Hier leuchten keine Linsensterne mehr – alles ist digital, alles ist fulldome.
Ein Himmel voller Pixel – das Jennifer Chalsty Planetarium in New Jersey
4. L’Hemisfèric, Valencia (Spanien)
Architektur wie ein Auge, das sich öffnet. Unter seiner 26-Meter-Kuppel verschmelzen Wissenschaft, Kunst und Fantasie.
5. Montreal Rio Tinto Alcan Planetarium, Kanada
Mit einer 25-Meter-Kuppel und künstlerischen Konzeptshows ein Ort, an dem Astronomie nicht nur erklärt, sondern auch inszeniert wird.
6. Hayden Planetarium, New York City (USA)
Berühmt durch Neil deGrasse Tyson und das American Museum of Natural History. Die 24,5-Meter-Kuppel ist ein Klassiker unter den großen Sternensälen.
7. Planetarium Hamburg, Deutschland
In einem ehemaligen Wasserturm gelegen. Die 21-Meter-Kuppel verbindet nostalgische Sternprojektion mit modernem Fulldome-Erlebnis.
8. Planetario de Bogotá, Kolumbien
Das größte Planetarium Südamerikas. Die 23-Meter-Kuppel ist Treffpunkt für Wissenschaft, Kultur und Kunst in einer pulsierenden Metropole.
9. Adler Planetarium, Chicago (USA)
Das älteste Planetarium der USA – und mit einer 21-Meter-Kuppel immer noch eines der größten. Ein Haus, das Geschichte atmet und zugleich nach vorne blickt.
10. Planetarium Shanghai, China
Das neueste in dieser Liste, rund 20 Meter Durchmesser. Architektonisch spektakulär, wirkt das Gebäude fast wie ein Stück Kosmos, das auf die Erde gefallen ist.
Fazit
Ob in Russland, Japan oder New Jersey: Die größten Planetarien der Welt zeigen uns, dass der Himmel überall zu finden ist – auch dort, wo wir ihn vielleicht am wenigsten erwarten. Sie sind Brücken zwischen Wissenschaft und Staunen, zwischen Technik und Sehnsucht.

New York: Ein Himmel voller Pixel – das Jennifer Chalsty Planetarium in New Jersey
Manchmal vergessen wir, wie der Himmel eigentlich aussieht. Wir blicken aufs Handy, auf Bildschirme, auf Straßenlaternen – aber nicht mehr hinauf zu den Sternen. Der Nachthimmel, der früher Orientierung, Sehnsucht und Geschichten schenkte, ist im Alltag fast verschwunden. Und doch gibt es Orte, die ihn uns zurückbringen. Manchmal nicht in seiner ursprünglichen Form, sondern in einer neuen, technischen, fast künstlerischen Variante. Einer dieser Orte ist das Jennifer Chalsty Planetarium im Liberty Science Center, Jersey City.
Mit seiner 27 Meter breiten Kuppel gehört es zu den größten Planetarien der Welt. Tatsächlich liegt es auf Platz drei weltweit – nur in St. Petersburg und Nagoya stehen noch größere Kuppeln. In der westlichen Hemisphäre dagegen ist es das unangefochtene Nummer eins.
Sterne ohne Sternenprojektor
Wer klassische Planetarien kennt, zum Beispiel Mannheim, Dresden oder Stuttgart, erinnert sich an den typischen „Sternenprojektor“ in der Mitte des Saals. Im Chalsty Planetarium sucht man ihn vergeblich. Hier gibt es keine Kugel mit Linsen mehr, die Lichtpunkte an die Kuppel wirft. Stattdessen übernehmen zehn digitale 4K-Projektoren das Schauspiel. Sie erschaffen nicht nur Sterne, sondern ganze Welten: Flug durch die Milchstraße, Abstieg in einen Vulkan oder Reise in den menschlichen Körper – alles ist möglich.
Die Sitze sind geneigt, wie in einem futuristischen Kino. Man schaut nicht einfach nach oben, sondern taucht in die Projektion hinein. Es fühlt sich an, als würde man mitten im Raum schweben.
Ein neuer Blick in den Himmel
Vielleicht ist es das, was wir in unserer Zeit brauchen: nicht nur den Blick auf das, was da ist, sondern auch auf das, was wir uns vorstellen können. Dieses Planetarium zeigt uns nicht nur, wie der Himmel aussieht, sondern auch, was Himmel für uns bedeuten kann – eine Einladung zum Staunen, zum Lernen und zum Träumen.
Wenn du also in New York oder New Jersey unterwegs bist: Nimm dir die Zeit für einen Abstecher ins Liberty Science Center. Dort erwartet dich nichts weniger als ein ganzer Kosmos – in 8K.

Edelsteinmine in Idar-Oberstein
Die Edelsteinmine in Idar-Oberstein – ein Blick ins Herz der Erde
Idar-Oberstein ist weltbekannt für Edelsteine – und das seit Jahrhunderten. Wer die Stadt besucht, kann in der historischen Edelsteinmine Steinkaulenberg noch heute tief in die Geschichte eintauchen. Es ist die einzige Edelsteinmine in Europa, die für Besucher zugänglich ist.
Schon im 15. Jahrhundert begannen Bergleute hier nach Achat, Amethyst und Bergkristall zu graben. In den feuchten Stollen, die heute beleuchtet und begehbar sind, spürt man sofort die besondere Atmosphäre: kühl, geheimnisvoll und durchzogen vom Glitzern der Mineraladern.
Besonders faszinierend ist, dass man die Steine nicht nur als Schmuck im Schaufenster sieht, sondern direkt dort, wo sie gewachsen sind – eingeschlossen im Gestein, über Jahrmillionen von der Natur geformt.
Die Mine erzählt eine Geschichte von harter Arbeit, von Kunstfertigkeit und von der tiefen Verbindung zwischen Mensch und Erde. Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Edelsteinfreunde, sondern für alle, die das Staunen im Inneren bewahren möchten.
https://www.idar-oberstein.de/strukturierte-daten/unsere-stadt/edelsteinminen-im-steinkaulenberg
(Übersicht): New York: Sehenswürdigkeiten, Musicals & Food
New York
- Need to see
- Statue of Liberty
- 911 Memorial
- Broadway
- Times Square
- Ghostbusters Headquaters
- Naked Lunch
- Konzerte
- Hugh Jackman – From New York with Love
- Musicals
- Six
- The Lion King
- Death Becomes Her
- Theater
- Stranger Things – The First Shadow
- Food – „Glutenfree Friendly“
- Cola mit Chlorgeschmack
- Seltzers Waters
- Cold brew Coffee
- Matcha
- Calipico
- Philly Steak
- Wendy’s Burger
- Mimosas
- Fundstücke
- T-Shirts
- „Not arrogant? Not from new York.“
- „Thinking only für Money „
- „Get in good Trouble“
- Klimaanlagenregen
- Hund pinkelt in Ubahn Belüftungsschacht
- Kellnerin Honey
- Wolkenschrift
- „I got you“
- Scientology / Clear
- T-Shirts
New Jersey
- Planetarium
(Ein Himmel voller Pixel – das Jennifer Chalsty Planetarium in New Jersey) - Food – „Glutenfree Friendly“
- XXX

